Google Ads Strategie für 2019
Google gab im Februar bekannt, dass im September 2019 die ursprüngliche Suchmetrik namens “Average Position” eingestellt wird.
Die Statistiken, die beschreiben, wie Ihre Anzeige normalerweise im Verhältnis zu anderen bewertet wird, basieren auf dem Maximalgebot und dem Qualitätsfaktor und bestimmen damit die Reihenfolge, in der die Anzeigen in den Google-Suchergebnissen geschaltet werden.
Im November 2018 wurde eine neue Gebotsstrategie mit dem Namen “Target Impression Share” eingeführt, die von den meisten Google Ads-Enthusiasten umgesetzt wurden. Die Durchschnittsposition blieb jedoch für diejenigen verfügbar, die die Durchschnittsdaten zur Analyse ihres Anzeigenrangs verwenden wollten.
Wie Sie wahrscheinlich wissen, bestimmt das Ranking Ihrer Anzeige, wo Ihre bezahlte Anzeige in den Suchergebnissen platziert wird, d. h. ob Ihre Anzeige die erste, zweite oder dritte Position bei Google einnimmt.
Darum kann man die Durchschnittliche Position nicht mehr verwenden
Die Verwendung der Durchschnittsposition wurde in der Zwischenzeit abgeschafft, da Google der Ansicht ist, dass die durchschnittliche Position nicht den kompletten Hintergrund einer Anzeige auf die gleiche Weise widerspiegelt, wie bspw. die Information über Impressionen. Kurz gesagt: Dieser Messwert wurde nicht länger als besonders nützlich angesehen.
Im November 2018 führte Google Ads mit “Target Impression Share” eine Reihe neuer Messungen in Bezug auf Auktion, Leistung und SERP-Sichtbarkeit (Suchergebnisseiten für Suchmaschinen) ein. Die neuen Metriken bieten ein klareres Bild der Leistung einer Anzeige, zu der die durchschnittliche Position nicht in der Lage ist. Mit einem breiteren Wissen über Ihren Auftritt auf Google ist es daher einfacher, mit dieser Art von Information Gebotsentscheidungen zu treffen.
Wie funktioniert sogenannte Target Impression Share?

Diese Strategie funktioniert so, dass Sie eine Placement-Einstellung für die Position Ihrer Kampagne auf der Seite auswählen, unabhängig davon, ob die Anzeige in den Top-Ergebnissen, also ganz oben oder irgendwo auf der Seite angezeigt werden soll.
Je nachdem, für welche Strategie Sie sich entscheiden, wird ein automatisches Gebot festgelegt, um Ihre Anzeige oben in den bezahlten Anzeigen oder an einer anderen Stelle in den Suchergebnissen von Google anzuzeigen. Natürlich sollte es Sinn machen, diesen Gebotstyp, wie bei allen anderen Elementen im Google Ads-Universum, einzurichten.
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