Google Ads No-Go! Kommt Ihnen einer dieser drei Fälle bekannt vor?

1. Nur eine Anzeigengruppe

Google Ads gibt es bereits seit fast 20 Jahren. Trotzdem ist es keineswegs ungewöhnlich, ein Google Ads-Konto zu eröffnen, in dem nur eine Anzeigengruppe für alle Produkte erstellt wird – und dies ist ein gewaltiges NO-GO! Sie können das Potenzial Ihrer Anzeige nicht voll ausschöpfen, wenn Sie Pfannen, Messer, Vasen und Töpfe als Keywords in einer einzigen Anzeigengruppe zusammenfassen.

Höchstwahrscheinlich erhalten Sie einen schlechten Qualitätsfaktor für Ihre Keywords, was im schlimmsten Fall bedeutet, dass Sie mehr als das Doppelte des Preises für einen Klick zahlen müssen, verglichen mit dem, was Ihre Konkurrenten zahlen. Darüber hinaus bedeutet ein schlechter Qualitätsfaktor, dass Google Ihre Anzeige als weniger relevant ansieht als andere Anzeigen, sodass Ihre Sichtbarkeit abnimmt.

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2. Alles in einer Kampagne eingerichtet

Dieser Art von „Fehler“ ist in manchen Fällen nicht ganz so kritisch, wie nur eine Anzeigengruppe für alle Keywords zu verwenden. Sie ist aber genauso weit von der optimalen Struktur für Ihr Konto entfernt . Hier erfahren Sie mehr über die beiden Hauptgründe und warum Sie mehrere Kampagnen erstellen sollten:

Wenn Sie mehr als 30 Anzeigengruppen mit verschiedenen Produkten oder Dienstleistungen in einer Kampagne haben, können womöglich einige leicht übersehen werden. Beispielsweise haben wir schon öfter die Verwaltung eines Google Ads-Kontos mit mehr als 200 Anzeigengruppen in einer Kampagne übernommen! Das einzig Richtige war, sie in mehrere Kampagnen zu unterteilen, damit ein klarer Überblick entsteht und man gezielte Arbeiten am Konto ausführen kann.

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Wenn Sie nur eine Kampagne verwenden, können Sie auch nur ein Budget haben. Wenn sich aber beispielsweise nicht alle Ihre Produkte gleich gut verkaufen, saisonalen Schwankungen in Ihrem Geschäft auftreten oder Sie spezifischen Angebote anbieten – dann macht es viel mehr Sinn ihre Produkte oder Dienstleistungen in verschiedene Kampagnen zu unterteilen.

Der Grund, warum es eine gute Idee ist über mehrere Budgets, Gebote und Gebotsstrategien zu verfügen, ist recht einfach. Für Sie wird es einfacher sein, Ihr Budget dort zuzuweisen, wo es am sinnvollsten ist und dabei Kundenakquise und Kosten pro Conversion im Blick zu haben. Wenden Sie die 80/20 Regel an – 20% Ihres Einsatzes sollten Ihnen 80% wieder zurück geben.

3. Nur weitgehend passende Keywords

Wir sehen es immer wieder, wenn wir die Verwaltung von Google Ads-Konten übernehmen – die Keywords sind viel zu weit gefasst. Wenn Sie beispielsweise Klempnerarbeiten ausführen, müssen Sie nicht über Keywords wie Heizkörper oder Gasherd verfügen, die von Nutzern in vielen verschiedenen Kontexten auf Google geschrieben werden können und über die Sie keine neue Geschäftskunden gewinnen. Stattdessen werden spezifische Schlüsselwörter wie + Installation + Gasherd oder + Reparatur + Gasherd empfohlen. Wenn Sie keine Heizkörper verkaufen, ist es ein zu weit gefasstes Stichwort. Selbst wenn Sie Heizkörper verkauft haben, halten wir das Keyword für zu umfassend – insbesondere, wenn Sie nur über ein begrenztes Budget verfügen.

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